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DIE ROMANISCHE KUNST DES ESGUEVA FLUSSES
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Nehmend von Aranda die nordrichtung, kommen wir bei Gumiel de Izán an, Stadt, dessen teil seines mittelalterlichen häusern aus Luftziegel und stein, und Holzbalken, beibehalten hat.Die mitte von Gumiel de Izán wird rüber durch seine majestätische grössere kirche vorgesessen. Konstruiert zwischen Jahren 1486 und 1490 unter der anforderung von Santa Maria. Seine barockische vorderseite ist ein Wunder der ausschmückung. Seine grosse Kapelle ist auch hervorragend. Geteilt in vier körper mit fünf straßen stellen sie unterschiedliche szenen vom leben und von der neigung von Jesus Christus dar.

Von Gumiel de Izán liegt die Senke des Esgueva Flusses,die sollte man nehmen. Eine verengte Landstraße führt uns durch einige kastilische Kleinstädte, die die meisten interessanten romanische Kirchen, wie Oquillas, Bahabón de Esgueva, Santibáñez de Esgueva, Cabañes de Esgueva, Pinillos de Esgueva oder Terradillos de Esgueva, haben. Von dieser Stadt können wir eine kleine Landstraße nehmen, die uns zu Sotillo de la Ribera, führt, in der zusätzlich der Kunst, der Wein und der Käse Einbügerungsurkunde genommen haben. In Sotillo ist notwendig, einen Spaziergang durch seine schmalen Straßen zu machen und sich der Barockische Kirche zu nähern dessen Fassade Arbeit des Architekten Domingo de Ondategui ist oder bis zur sogenannte Casa Grande.

Bei den Spaziergang durch Gumiel de Mercado (mit seinen Kirchen von Sta. Maria und Heiliger Pedro) und durch das Landgut des Ventosilla, mit seinem Prächtigen von Renaissance stil Altaraufsatz und dem alten Haus des Feldes des Herzogs von Lerma (heute Residenz des Weinlagers Real Sitio de Ventosilla), kommen wir im La Aguilera, an, wo sich das Heiligtum von Sant Pedro Regalado befindet.